About us

Our Commitments

Parties & Partners

News

Structure

Network

Internal Organization

People

Events

Stay In Touch

Job Opportunities & Traineeship

Gesellschaftliche Herausforderungen in Zeiten der Digitalisierung

Resolution angenommen vom EVP-Kongress am 29. und 30. März 2017 in St. Julian‘s, Malta

Die Industriegesellschaft entstand vor ungefähr 300 Jahren. In Europa haben wir uns in dieser Zeit von Handarbeit in Richtung Maschinen bewegt. Diese Revolution war sowohl soziokulturell, als auch Dampf- und Maschinentechnik orientiert. Sie führte zu vollkommen neuen Fortschritten, die ein ganz anderes System der Schaffung von Wohlstand und Werten und somit auch der sozialen Organisationsweise herbeiführten.

In den vergangenen 50 Jahren haben die Produktionssysteme mit der Einführung von Elektronik- und Informationstechnologien einen qualitativen Sprung gemacht. Dieser Wandel führte dazu, dass körperliche Arbeit immer mehr von intellektueller Arbeit abgelöst wurde, die das Wissen selbst in den Mittelpunkt der Produktion rückte.

Heutzutage ist eine Verschmelzung der Technologien entstanden, die die Grenzen zwischen den physischen, digitalen und biologischen Bereichen zunehmend verwischen lässt. Die Geschwindigkeit des aktuellen technologischen Durchbruchs ist geschichtlich gesehen völlig neu. Sie entwickelt sich eher exponentiell als linear. Sie erschüttert fast jeden Industriezweig in jedem Land. Sie verändert die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, wie wir arbeiten, uns verhalten und lernen. Sie formt unsere Werte, unsere Gesellschaft und sogar unsere Demokratie. Die Digitale Revolution führt uns in Richtung einer digitalen Gesellschaft.

Die technologischen und sozialen Veränderungen waren immer miteinander verbunden – das eine ist ohne das andere unmöglich. Wie bei vorausgegangenen Revolutionen sehen wir auch wirtschaftliche und soziale Veränderungen. Deshalb glauben wir, dass der zukünftige Wohlstand stark davon abhängen wird, wie gut die Gesellschaft und die Regierungen die digitale Revolution, deren Schlüssel eine moderne und zukunftsorientierte Ausbildung ist, handhaben werden.

Spektrum der Herausforderungen

Europa ist mit diversen Herausforderungen konfrontiert, von einer hohen Arbeitslosenquote bis hin zu demografischem Wandel, unkontrollierter Migration, Klimawandel und den Folgen der Globalisierung.

Uns ist bewusst, dass die Globalisierung eine große Bedrohung, jedoch gleichzeitig auch eine große Chance für Europa darstellt. Sie führte zu Millionen neuen Arbeitsplätzen, jedoch auch zu großem Stellenabbau. Sie reduzierte die Armut in der Welt, aber verstärkte die Ungleichheiten. Dennoch glauben wir fest daran, dass die Bewegung von Kapital, Menschen, Gütern und Dienstleistungen in unseren offenen Volkswirtschaften einen Beitrag zum Wohlergehen der Bevölkerung geleistet hat. Wir müssen die Chancengleichheit und eine fairere Verteilung des Wohlstandes sicherstellen. Wir müssen die Risiken der Ausgrenzung reduzieren, welche meist die schlechter ausgebildeten und am meisten benachteiligten Bevölkerungsgruppen betreffen.

Die Digitalisierung ist eine Herausforderung für unsere Leistungsfähigkeit, unser Wachstum und unsere Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem Internet sind die Entfernungen geringer geworden und können so schneller und günstiger überwunden werden. Es hat den Austausch von Informationen und die Bereitstellung von Dienstleistungen über jede Grenze hinaus ermöglicht, so dass der Wohlstand immer mehr vom Grad der physischen und digitalen Anbindung an den Rest der Welt abhängt.

Die digitalen Technologien bieten neue Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen, von einer älter werdenden Bevölkerung über das Gesundheitswesen, zu intelligenten Transportmitteln, Sicherheit, Energiewesen und Umweltschutz. Wir müssen deshalb die digital basierten sozialen Innovationen fördern, da wir neue Technologien für das Erreichen bestimmter gesellschaftlicher Ziele anwenden: zum Beispiel müssen wir die Bürger ermutigen und anregen, informierte Entscheidungen als Konsumenten zu treffen, oder wir müssen gemeinsame, umweltbewusste Verhaltensänderungen sowie eine demokratischere Teilhabe fördern.

Zu Zeiten der Industriegesellschaft war einer der wichtigsten Faktoren der Selbstbestimmung die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Sowohl die Millennium-Generation als auch die Generation Z wird, anders als ihre Eltern, mit einem neuen Umfeld konfrontiert werden, in dem die Sicherheit des Arbeitsplatzes der Vergangenheit angehört. Die digitale Volkswirtschaft stellt ein risikoreiches Umfeld dar, kann aber auch dem Wunsch nach einer stärkeren ‚Work-Life-Flexibilität‘ und einer stärkeren individuellen Kontrolle sowie Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz nachkommen. Aber dies birgt auch neue Herausforderungen: Da die Talentsuche nun global erfolgen kann, müssen sich die Menschen in den Industrienationen stärker und schneller anpassen, um wettbewerbsfähig bleiben zu können.

Die heute am stärksten gefragtesten Arbeitsplätze in gewissen Branchen und Ländern existierten vor zehn oder fünf Jahren noch gar nicht. 65% der Kinder, die heute zur Grundschule gehen, werden wahrscheinlich Arbeitsplätze haben, die es aktuell noch gar nicht gibt, während viele der heutigen Beschäftigungsbereiche verschwinden werden.

Der technologische Wandel führt nicht unbedingt zur Verstärkung der Ungleichheiten. Dennoch werden viele physische und kognitive Aufgaben automatisiert, und die Arbeitnehmer werden andere Fähigkeiten benötigen. Wir müssen unsere sozialen Strukturen darauf verwenden, die Massenbewegungen von Menschen eines Berufszweiges in einen anderen zu ermöglichen.

Eine wesentliche Herausforderung in den kommenden Jahren wird darin bestehen, die Beschäftigungs- und Sozialpolitik anzupassen, um sich den von der Digitalwirtschaft geschaffenen Bedürfnissen des sich schnell entwickelnden Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Dies beinhaltet eine stärkere Autonomie und Flexibilität bei der Organisation von Arbeit, bessere Möglichkeiten zum Erreichen einer ‚Work-Life-Balance‘ – besonders für Frauen, die immer noch die größte Verantwortung bei der Kindererziehung tragen – eine verbesserte Arbeitssicherheit sowie bessere Weiterbildungsmöglichkeiten. 3

Soziokulturelle Herausforderungen

Die digitalen Technologien verändern nicht nur das, was wir tun, sondern auch uns selbst. Sie beeinflussen unsere Identität und alles, was damit zusammenhängt: Unsere Wahrnehmung der Privatsphäre, unsere Vorstellung von Eigentum, unsere Arbeit, unsere Freizeit und unsere Verbrauchsmuster. Auch die Art und Weise, wie wir unsere Fähigkeiten weiterentwickeln, Menschen begegnen und Beziehungen pflegen, haben sich verändert.

Unsere Mobiltelefone oder ähnliche Geräte werden zum Mittelpunkt unserer persönlichen und beruflichen Aktivität. 38% der Erwachsenen verbringen heutzutage ebenso viel Zeit online wie mit realen Begegnungen, wie im Bericht „New Family dynamics in a Connected World“ zu lesen ist. Der Bericht unterstreicht auch, dass 76% der Eltern ihren Kindern erlauben, ein mit dem Internet verbundenes Gerät mit ins Bett zu nehmen, dass aber nur 23% der Eltern eine Software zur Überwachung der Internetaktivitäten der Kinder verwenden – obwohl sich 80% der Eltern Sorgen machen, dass ihre Kinder eventuell mit einem Sexualstraftäter oder Cyberkriminellen in Kontakt treten könnten.

Deshalb ist es besonders wichtig, diese neue Dynamik für Kinder in die richtige Bahn zu lenken, da sie mit der Anwendung der digitalen Technologien aufwachsen. Für die Eltern ist es ebenso wichtig, dass sie lernen, die richtige Nutzung zu vermitteln. Die Kinder lernen die Grundlagen der Handhabung und des Online-Verhaltens schnell und einfach; aber sie sind sich nur wenig darüber bewusst, was „online“ wirklich bedeutet. Dies führte zu einem Anstieg von Cybermobbing, Gewalt, Kindesmissbrauch, Stalking, Sexting, Identitätsbetrug, unangemessenen Inhalten, Online-Grooming, Phishing und zu Fällen sexueller Ausbeutung – wobei Kinder und Frauen am meisten davon betroffen sind. Der „Kids Online“-Bericht von 2011 hat bei einer Gesamtzahl von 25.142 Kindern herausgefunden, dass 6% der Kinder in Europa von 9 bis 16 Jahren bereits online gemobbt worden sind, 3% haben selbst aktiv online gemobbt. In den Jahren 2010 bis 2014 stieg das Cybermobbing von 7% auf 12%.

Auf EU-Ebene sind die Datenschutz-Grundverordnung, die Datenschutzrichtlinie, die Richtlinie zu Netz- und Informationssicherheit (NIS), die Schaffung des EU-Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (EC3) wirkliche und durchsetzbare Grundrechte – für die sich die EVP stark einsetzt – aber wir müssen die Unterstützung für die Initiativen der Mitgliedsstaaten zur Bekämpfung dieser Probleme verstärken. Dies sollte die Koordinierung oder Ergänzung von Sensibilisierungs- und Bildungsprogrammen innerhalb und außerhalb der Schule beinhalten, damit dem Cybermobbing vorgebeugt werden kann, damit Eltern und auch Kinder über die Gefahren des Internets informiert werden und die Opfer dazu ermutigt werden, die Vorfälle zu melden. Wir müssen uns alle als Gesellschaft fragen, welche Werte wir aufrechterhalten und für die Zukunft pflegen möchten, und welche Werte die zukünftigen Generationen zu schützen bereit sind. Dies führt zur Schaffung zukünftiger Strategien und Technologien.

Für die EVP ist die Botschaft eindeutig: Die Werte von Freiheit und Verantwortung sind miteinander verknüpft. Jede Person hat das Recht und die Pflicht, voll und ganz die Verantwortung für ihre Handlungen zu tragen – sowohl online als auch offline. Somit ist die Fähigkeit, in einem bestimmten Umfeld oder Kontext zu handeln, neben der Sorgfaltspflicht einer der Hauptwerte, der geschützt werden muss, während die Überwachungspflicht im Rahmen des schnellen technologischen Fortschritts ebenfalls eine Rolle spielen muss. Wir erkennen an, dass die Technologie selbst die sozialen Probleme nicht lösen oder beheben wird, aber berücksichtigt man die Vorteile der freien Vernetzung, so müssen alle Akteure darauf achten, die gesellschaftlichen Probleme, die aus der Nutzung der digitalen Technologien hervorgehen, mit Sorgfalt zu behandeln, wobei den Grundrechten und -werten eine Kernrolle zukommt.

Eine sich ständig entwickelnde „immer online“-Lebensweise, in der die virtuellen Einflüsse real werden, formt und hinterfragt auch die Familienstruktur, wie sie traditionell existiert hat. Sie beeinflusst unser Zeitgefühl und somit auch unsere Fähigkeit, kritisch zu denken, um die Informationen, die aus zahlreichen Quellen, z.B. den sozialen Medien, stammen, zu bewerten. Dieses Phänomen trägt dazu bei, unsere Überzeugungen und Handlungen schwieriger einzuordnen, da wir nicht mehr alles glauben können, was wir lesen – in einer postfaktischen Ära ist es wichtig, die Rechenschaftspflicht zurückzubringen. Wir sehen auch, dass unsere Wissensstandards selbst einer Wandlung unterliegen: Wir gehen nicht mehr in Bibliotheken, sondern „googeln“, was wir wissen müssen, wodurch sich unsere Auffassung der Welt grundlegend verändert.

Vorbereitung auf die Zukunft

Wir glauben fest an die bedeutende Rolle von Bildung und Ausbildung, die als sicherste Grundlage für die Vorbereitung auf die Zukunft betrachtet werden kann.

Wir müssen jedoch zuerst erneut definieren, was der Analphabetismus des 21. Jahrhunderts ist. Mit einer immer schneller werdenden Entwicklung der digitalen Technologien, die zu einer grundlegenden Änderung der beruflichen Tätigkeiten und Erwartungen führt, brauchen wir umso mehr Bildungs- und Ausbildungssysteme, die ein wesentliches Element vermitteln sollen: das flexible Lernen. Flexibilität birgt die Fähigkeit , zu lernen, zu verlernen und erneut zu lernen. Dies bedeutet, dass man für neue Perspektiven offen sein und dazu in der Lage sein muss, sich das neue Wissen anzueignen, welches eine bessere Perspektive ermöglicht. Wir sollten den Schwerpunkt auf den Aufbau von Bildungs- und Ausbildungssystemen legen, in denen die Fertigkeit, neue Fähigkeiten und neues Wissen schnell und leicht zu erlernen, für die „Wandelbereitschaft“ einer Person wesentlich wird, wodurch Erfolge in einem unsicheren, unvorhersehbaren und sich ständig ändernden Umfeld möglich werden.

Gleichzeitig sollten Regierungen und Industrie verantwortlich sein für die Entwicklung neuer Förderungsprogramme und Ausbildungsmöglichkeiten für lebenslanges Lernen, Erwachsenenbildung und permanente Umschulung, alles wesentliche Punkte für die Ausbildung der Arbeitskräfte von morgen.

Die Europäische Volkspartei wiederholt ihre Zusage, ein aktiver Förderer qualitativ hochwertiger Bildungs- und Ausbildungssysteme sowie der ständigen Weiterentwicklung der Fähigkeiten sein zu wollen, da dies der beste Schutz in einer unsicheren Zukunft ist. Deshalb fordert die EVP die EU-Institutionen dazu auf, die Mitgliedsstaaten wie folgt zu unterstützen:

  • Die Entwicklung von für die Zukunft gerüsteten Lehrplänen, welche die ganze Bildungsgemeinschaft (Lehrer und Schüler) sowie die Regierung und Industrie einbeziehen, und die Ansätze für kritisches Denken, Problemlösung, Kreativität, Unternehmertum, Kommunikations- und Zusammenarbeitsansätze fördern.
  • Die Durchführung größerer Experimente anhand neuer Modellen – z.B. der finnischen Reform, die das traditionelle „Lehren nach Fächern“ durch „Lehren nach Themen“ ersetzt hat– wozu auch ein frühes Kennenlernen des Arbeitslebens gehört und der Schwerpunkt auf digitale Kenntnisse, solide und anerkannte fachliche, berufliche Ausbildungsansätze und die Offenheit für Innovationen gelegt wird.
  • Die Ausarbeitung angemessen definierter Pläne, um die Lehrer hinsichtlich Kenntnissen und Fähigkeiten auf den neuesten Stand zu bringen.
  • Die Anerkennung der Talentförderung als Teil des „informellen Lernens“ und die Förderung EU-weiter Aktionen zum Entdecken und Unterstützen von besonders begabten Menschen in Europa, da Talent und Kreativität die Grundlage der Innovation und Wettbewerbsfähigkeit darstellen und da die Unterstützung von Talenten das Selbstvertrauen, die Arbeitsmarktfähigkeit, die soziale Mobilität sowie den Zusammenhalt verbessert.
  • Die Priorisierung der Vielfalt und Inklusion in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurswissenschaften und Mathematik (STEM).
  • Die Förderung des Datenaustauschs und der Koordinierung mit dem Privatsektor für eine bessere Einsicht in die Dinge, die wir erlernen sollten.
  • Die Entwicklung eines Preiswettbewerbs für alle europäischen Schulen, des „EU Future-Ready School Awards“, der dazu führen soll, dass Schulen die durchgeführten oder geplanten Reformen darlegen müssen, um ihre Fähigkeit, ihre Schüler auf eine digitale Zukunft vorzubereiten, zu verbessern. Diese Herausforderung soll einen Geldpreis für alle Bildungsebenen, von der Grundschule bis zur Universität beinhalten.
  • Die Entwicklung einer gemeinsamen Definition des Cybermobbings zur Ausarbeitung eines Aktionsplans was der Bekämpfung dieser an Schulen dienen soll: Diese breit angelegte Initiative sollte ein Programm zur stärkeren Aufklärung beinhalten, dass die Gefahren des Internets darstellen. Sie sollte auch den Austausch der besten Praktiken und Datenbanken für ein effektiveres Handeln beinhalten. Zudem sollte sie die Zusammenarbeit mit dem Privatsektor anregen und einen Berater in jeder Schule vorsehen, um das Bewusstsein zu steigern und einen aktiven Zuhörer vor Ort zu haben, dem die Kinder ihre Probleme in den Fällen von Cybermobbing mitteilen können.
  • Die Ermutigung und Unterstützung von öffentlichen Bibliotheken das Angebot digitaler Bildungsmöglichkeiten durch einen Schwerpunkt auf Entwicklung der Fähigkeiten des Erwerbs von Kenntnissen, des kritischen Denkens und der Fähigkeit, Texte durch Nachforschen zu hinterfragen zu stärken, anstatt sie auf den ersten Blick hinzunehmen.
  • Ein spezielles Programm, beispielsweise eine Hotline, zur frühestmöglichen Unterstützung der Eltern beim Verstehen der Gefahren der ‚Online-Welt‘ und der Identifizierung von Süchten oder Problemen, die aufgrund der Nutzung neuer Technologien und Medien entstehen könnten. Dies gilt beispielsweise auch für Online-Spiele, soziale Medien oder Chats.
  • Ein besonderes Augenmerk auf die digitale Einbeziehung durch die Bereitstellung von Industrieanreizen, die z.B. Prämien für Arbeitnehmer für ein lebenslanges Lernen, Erwachsenenbildung und dauerhafte Umschulung- und Weiterbildungsmöglichkeiten fördern.

Die Führungskräfte, die mit den Ängsten einer unvorhersehbaren Welt konfrontiert werden, müssen nicht nur neue Mittel und Methoden erlernen. Sie müssen auch dazu bereit sein, neue Erfahrungen zu machen. Genauer gesagt gibt es viele Bedenken hinsichtlich der Veränderungen durch das digitale Zeitalter, aber auch viele neue Möglichkeiten. Wir müssen den Wandel annehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensart Europas aufrechtzuerhalten und in eine Zukunft zu lenken, die für uns alle funktioniert, aber auch unsere gemeinsamen Ziele und Werte reflektiert – der Mensch muss dabei im Mittelpunkt stehen und er muss gestärkt werden.

Keine Nation kann dieser Zukunft entgehen. Es liegt an uns zusammenzuarbeiten.

„Nicht der Stärkste einer Art überlebt, auch nicht der Intelligenteste. Es ist derjenige, der sich am besten an die Veränderungen anpassen kann.“ – Charles Darwin